Maddins Versoffene Oma

Vor einiger Zeit kam auf Sat1 „Das große Promibacken„, u.a. mit Martin „Maddin“ Schneider als Teilnehmer. In der ersten Folge hat er einen Apfelkuchen namens „Versoffene Oma“ gebacken und kam direkt eine Runde weiter. Das wir diesen Apfelkuchen ausprobieren mussten, war irgendwie klar ;). Schnell das Rezept rausgesucht und nachgebacken.

Für eine 26cm-Springform benötigt Ihr:
300 g Butter
270 g Zucker
300 g Marzipanrohmasse
1 Prise Salz
1 Bio-Zitrone (Abrieb)
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
300 g Dinkelmehl (wir haben „normales“ Mehl genommen)
1 TL Backpulver
75 g Walnussbruch (haben wir weggelassen, da wir keine Walnüsse zu Hause hatten)
4 frische Äpfel (Boskop)

2 – 3 Gläschen Calvados (haben wir durch Apfelsaft ersetzt)

200 g Mandelblättchen (haben wir weggelassen, da wir keine Mandelblättchen zu Hause hatten)
Puderzucker

Und so einfach geht’s:
Die Butter, den Zucker, das Marzipan, das Salz, den Vanillezucker, den Zitronenabrieb und ein Ei in der Küchenmaschine anschlagen (geht natürlich auch mit dem Handrührgerät mit Schneebesen 😉 ), dann nach und nach die restlichen Eier hinzugeben. Zwischendurch immer die Masse vom Schüsselrand mit dem Rührspachtel zusammenkratzen und immer weiter schlagen, bis sie hell und voluminös ist.

Dann die Masse mit dem gesiebten Dinkelmehl (wie gesagt, wir hatten „normales“ Mehl genommen) und dem Backpulver sowie dem Walnussbruch (bei uns ohne) melieren.

Den fertigen Teig mit dem Rührspachtel in die Springform geben und mit der Winkelpalette glattstreichen.

Die Äpfel schälen, zerteilen und den Teig kreisförmig damit belegen.

Den Kuchen 40 – 60 Minuten lang bei 170 Grad Umluft backen.

Die Mandelblättchen in der Pfanne anrösten (bei uns nicht vorhanden).

Den Kuchen nach dem Backen leicht auskühlen lassen. Den noch warmen Kuchen nach Belieben mit Calvados (wir haben Apfelsaft genommen) beträufeln. Zum Schluss die gerösteten Mandelplättchen auf dem Kuchen verteilen und ihn mit Puderzucker bestreuen.

 

Da unser Backofen meinte mal wieder ein Eigenleben führen zu müssen, so ab und zu spinnt das Teil ein wenig rum, ist unser Kuchen ein wenig dunkel geworden. Er war trotzdem sehr lecker, total fluffig und absolut nicht trocken.

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